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GermanEdit

EtymologyEdit

From Zunft (guild of craftsmen) +‎ -ig.

PronunciationEdit

  • IPA(key): [ˈt͡sʏnftɪç]
  • Hyphenation: zünf‧tig

AdjectiveEdit

zünftig (comparative zünftiger, superlative am zünftigsten)

  1. belonging to a guild
    • 2008, Alexandra-Kathrin Stanislaw-Kemenah, Spitäler in Dresden. Vom Wandel einer Institution (13. bis 16. Jahrhundert), Leipziger Universitätsverlag GmbH (publ.), →ISBN, page 53, footnote 2.
      Offizielle zünftige Armenhäuser sind für Dresden im Mittelalter allerdings nicht überliefert.
      (please add an English translation of this quote)
  2. incorporated
  3. expert, professional, skilled, competent
    • 1995, Fritz Peter Knapp, "Was heißt und zu welchem Ende schreibt man regionale Literaturgeschichte?", in Hartmut Kugler (ed.), Interregionalität der deutschen Literatur im europäischen Mittelalter, Walter de Gruyter & Co. (publ.), →ISBN, page 11.
      In den späten sechziger und frühen siebziger Jahren hatte die zünftige Literaturwissenschaft, außer der marxistischen, über diese Tätigkeit nur noch die Nase gerümpft, sich der allgemeinen Texttheorie in all ihren Spielarten in die Arme geworfen und höchstens eine literarische Reihe von Texten als historisches, aber der allgemeinen Geschichte enthobenes Phänomen für darstellenswert gehalten.
      (please add an English translation of this quote)
  4. (colloquial) proper, thorough
    Synonym: urig

DeclensionEdit

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Further readingEdit