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Peluschke

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GermanEdit

 
Peluschke

EtymologyEdit

Borrowed from either Czech peluška or Polish peluszka or Russian пелю́шка (peljúška), from Ukrainian пелю́шка (peljúška) meaning “napkin, diaper” and this plant, from the shapes of the blossoms and leaves. (The Czech word for “napkin, diaper” is plena, its diminutive plenka, the Polish pielucha, its diminutive pieluszka, the Russian пелена́ (pelená), its diminutive пелёнка (peljónka).)

PronunciationEdit

NounEdit

Peluschke f (genitive Peluschke, plural Peluschken)

  1. field pea (Pisum sativum subsp. arvense syn. Pisum sativum convar. speciosum)
    Synonyms: Futtererbse, Felderbse, Ackererbse, Sanderbse
    • 1894, J. Toots, “Moordammkulturanlage auf dem Gute Testama”, in Jahresbericht über die Fortschritte auf dem Gesamtgebiete der Agrikultur-Chemie, volume Neue Folge, XVII. Der ganzen Reihe Siebenunddreißigster Jahrgang, Berlin: Verlagsbuchhandlung Paul Parey, published 1895:
      1.Das Versuchsfeld war eine kleine abgeplaggte Fläche auf einem ungebrannten, seit längerer Zeit entwässerten Heidemoor; dasselbe wurde mit Stallmist gedüngt (120 Fuder pro Lofstelle) und mit Dünensand übersandet. Die eine Hälfte des Versuchsfeldes erhielt normale Düngungen von Kainit, Thomasschlacke und Kalk und außerdem in Unterabteilungen noch extra Kochsalz, Asche und Kompost; die zweite Hälfte erhielt die doppelten Düngermengen. Eine Mischung des Decksandes mit der Moorerde fand nicht statt. Die Dammbreite betrug 13 Fuß bei 2 Fuß Entwässerung. Angebaut wurden: Kohl, Burkanen, Gerste, Hafer, Peluschken, Kartoffeln. Nur die beiden letzten Pflanzen gaben günstige Ernten. Die doppelte Kunstdüngergabe, sowie die Kochsalzzugabe erwiesen sich von vornherein bereits bei der Keimung bei allen Saaten als unnütz, die Kochsalzzugabe sogar als schädlich; nur die Kompostzugabe und die Asche wirkten günstig.

DeclensionEdit